EMO Hannover 2017

Die EMO in Hannover bietet viele innovative Neuigkeiten, die auch den 3D-Druck betreffen. Hier wird sehr deutlich präsentiert, wie der 3D-Druck gewinnbringend genutzt werden kann. Beispiele, in denen der 3D-Druck in die gängigen Fertigungsprozesse einbezogen wird und für eine effizientere Methode herhält, wecken das Interesse der Besucher. Hierfür gibt es zahlreiche Beispiele, die den Innovationsfortschritt beflügeln. Produktionsmöglichkeiten, die vor noch nicht allzu langer Zeit, Zukunftsvision und unerreichbar schienen, werden nun in die Tat umgesetzt und sind vollkommen real.

Viele althergebrachte Fertigungsformen werden durch neue Technologien abgelöst oder auch ergänzt. Hierzu gehört auch der neue 3D-Druck in seinen Formen, die bisher möglich sind. Gerade auch im Bereich der Herstellung von Werkzeugen eröffnen sich für die Industrie gleich größere Möglichkeiten und Chancen. Hierzu gehört auch die Einbindung der digitalen Vernetzung und Nutzung, welche bereits neue Bereiche in der fertigenden Produktion bestimmt. Bahnbrechend für den Fortschritt ist die Möglichkeit, zahlreiche Materialien für den 3D-Druck einsetzen zu können.

Welche neuen Impulse und Innovationen bietet die EMO?

Auf der EMO 2017 werden nicht nur neueste Produkte geboten. Das Motto der EMO 2017 geht weit über eine Produktvorstellung der einzelnen Aussteller hinaus. Die Dienstleistung an der Produktion ist in den Vordergrund gerückt. Vielmehr wird den Kunden der Weg in die 4.0 Industrie geebnet. Dabei stehen Lösungen im Fokus der Betrachtung. Sie sollen die Produktionsprozesse effizienter und sparender voranbringen. Hiermit geht ein Wechsel in der Unternehmensstruktur Schritt für Schritt vonstatten, weil die Vernetzung miteinbezogen wird. Das Messemotto ist: „Connecting Systems for intelligent Production“.

So lässt sich beispielsweise Metall im 3D-Druck schnell und effizient verarbeiten, was für die Industriebereiche von großem Interesse ist. Ob einzelne Motorenteile oder Werkzeuge produziert werden sollen, spielt für das 3D-Druckverfahren überhaupt gar keine Rolle. Das Druckverfahren ist hinsichtlich des Zeitfaktors schnell bewerkstelligt und spart schon aus diesem Grund hohe Produktionskosten. Darüber hinaus können viele Einzelschritte in den einzelnen Produktionen gestrafft werden. Wo bisher mehrere Schritte unternommen werden mussten, führt eine Optimierung des Produktionsgangs zu einer Verkürzung in der Produktion bis zum fertigen Produkt. Gleichzeitig ist das Zusammenarbeiten mit Partnern auf dem Prüfstand gestellt. Immerhin können viele Teile und Teilbereiche im Druckverfahren gleich zusammengelegt werden. Dies optimiert den Zeitfaktor nochmals.